Ausschreibung Landschaftsbau: Baum und Spaten als Symbol für öffentliche Aufträge im GaLaBau

Ausschreibung Landschaftsbau: Leitfaden für GaLaBau-Betriebe

Lesezeit: ca. 9 MinutenBranchen-Leitfaden GaLaBauStand: Oktober 2026

Das Wichtigste in Kürze

✓Öffentliche Auftraggeber stehen 2025 für 21,23 % des GaLaBau-Umsatzes, das sind rund 2,36 Mrd. Euro. 2021 lag ihr Anteil noch bei 17 %.
✓Eine Ausschreibung im Landschaftsbau ist eine Bauleistung: Vergeben wird nach VOB/A, technisch gelten DIN 18299 und DIN 18320 Landschaftsbauarbeiten.
✓Fast alle GaLaBau-Aufträge liegen unter dem EU-Schwellenwert für Bauleistungen von 5.404.000 Euro und laufen national nach VOB/A Abschnitt 1.
✓Angebote scheitern selten am Preis, sondern an Formalien: fehlende Eignungsnachweise, leere LV-Positionen, verpasste Fristen.
✓Bieterfragen und branchenindividuell trainierte KI verkürzen den Weg vom Fund bis zur Abgabe. Wiederkehrende Felder lassen sich mit 80–90 % weniger Zeitaufwand ausfüllen.

Wer im Garten- und Landschaftsbau öffentliche Aufträge gewinnen will, braucht mehr als einen guten Preis. Eine Ausschreibung im Landschaftsbau wird nach VOB vergeben, mit eigenen Normen, Nachweisen und Fristen. Viele Angebote fallen aus der Wertung, bevor jemand die Kalkulation liest. Dieser Leitfaden zeigt, wie groß der öffentliche Markt für GaLaBau-Betriebe ist, welche Regeln gelten, an welchen Formalien Angebote scheitern und wie Sie mit Bieterfragen und KI mehr Verfahren gewinnen.

Inhalt

  1. Der öffentliche Markt im Landschaftsbau in Zahlen
  2. Welche Regeln für eine Ausschreibung im Landschaftsbau gelten
  3. Vier Formfehler, an denen GaLaBau-Angebote scheitern
  4. Bieterfragen bei der Ausschreibung im Landschaftsbau gezielt einsetzen
  5. Wie KI die Ausschreibung im Landschaftsbau beschleunigt
  6. Häufige Fragen
  7. Fazit

Der öffentliche Markt im Landschaftsbau in Zahlen

Der Garten- und Landschaftsbau in Deutschland hat 2025 einen nominalen Umsatz von 11,11 Mrd. Euro erwirtschaftet, verteilt auf 19.898 Betriebe mit 131.746 Beschäftigten. Davon entfallen 21,23 % auf öffentliche Auftraggeber: Kommunen, Länder und kommunale Betriebe. Das sind rund 2,36 Mrd. Euro pro Jahr für Parkanlagen, Schulhöfe, Friedhöfe, Spielplätze, Straßenbegleitgrün sowie Ausgleichs- und Renaturierungsflächen (Quelle: BGL GaLaBau-Statistik 2025).

11,11 Mrd. €

Umsatz der Gesamtbranche 2025

21,23 %

Anteil öffentlicher Auftraggeber

2,36 Mrd. €

Umsatz mit öffentlichen Auftraggebern

19.898

GaLaBau-Betriebe mit 131.746 Beschäftigten

Der öffentliche Anteil wächst. 2021 lag er bei 17 %, 2025 bei 21 %. In Euro stieg der Umsatz mit öffentlichen Auftraggebern von 2,01 Mrd. (2023) auf 2,36 Mrd. (2025). Der Privatgarten bleibt zwar das größte Segment, sein Anteil ist im selben Zeitraum aber von 60 auf 57 % gesunken. Für Betriebe, die öffentliche Aufträge bisher gemieden haben, ist das ein Grund, den Markt jetzt ernsthaft anzugehen.

Anteil öffentlicher Auftraggeber am GaLaBau-Umsatz

2021

17 %

2023

19 %

2025

21 %

Quelle: BGL GaLaBau-Statistik 2025, gerundete Werte

Auch der Gesamtmarkt ist groß: Die amtliche Vergabestatistik des BMWE weist für 2024 insgesamt 199.334 öffentliche Vergaben mit 135,2 Mrd. Euro Volumen aus. Im Unterschwellenbereich prägen Bauaufträge das Geschehen: Nach einer Auswertung des ifh Göttingen entfallen dort 55 % der Aufträge und 82 % des Vergabevolumens auf Bauleistungen. Genau in diesem Segment laufen die meisten Landschaftsbau-Aufträge.

Wer hier wachsen will, muss Verfahren früh sehen. Ein Betrieb, der relevante Ausschreibungen aus mehreren Quellen zusammenführt, bewirbt sich auf mehr Aufträge mit weniger Suchaufwand. Welche Plattformen und Wege es gibt, zeigt unser Beitrag zum Thema öffentliche Ausschreibungen finden.

Welche Regeln für eine Ausschreibung im Landschaftsbau gelten

Landschaftsbauarbeiten sind rechtlich Bauleistungen. Damit gilt die VOB (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen), nicht die UVgO, die für Liefer- und Dienstleistungen gedacht ist. Ein Sonderfall ist die reine Grünflächenpflege ohne Bauleistung: Sie wird häufig als Dienstleistung nach UVgO vergeben. Welche Ordnung gilt, steht in der Bekanntmachung.

VOB/A, VOB/B und VOB/C: die drei Teile der VOB

VOB/A

Vergabeverfahren

Wie wird ausgeschrieben, gewertet und zugeschlagen?

VOB/B

Vertragsbedingungen

Regeln für die Ausführung, etwa zu Abnahme, Mängelansprüchen und Abrechnung.

VOB/C

Technische Vertragsbedingungen

Die ATV, für den GaLaBau vor allem DIN 18299 und DIN 18320.

DIN 18320 und die vegetationstechnischen Normen

DIN 18320 Landschaftsbauarbeiten legt fest, wie Leistungen im Leistungsverzeichnis zu beschreiben sind, welche Nebenleistungen ohne gesonderte Vergütung enthalten sind und wie abgerechnet wird. Ergänzend greifen die vegetationstechnischen Normen:

Norm Inhalt
DIN 18915 Bodenarbeiten
DIN 18916 Pflanzen und Pflanzarbeiten
DIN 18917 Rasen und Saatarbeiten
DIN 18918 Ingenieurbiologische Sicherungsbauweisen
DIN 18919 Entwicklungs- und Unterhaltungspflege von Grünflächen
DIN 18920 Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen

Wer diese Logik kennt, erkennt kalkulatorische Fallen im LV, etwa eine Fertigstellungspflege, die als Nebenleistung untergeht. Und er weiß, wo eine gut formulierte Bieterfrage berechtigt ist.

Unterschwelle oder EU-Verfahren: wo Landschaftsbau-Aufträge laufen

Der EU-Schwellenwert für Bauleistungen liegt seit dem 1. Januar 2026 bei 5.404.000 Euro netto. Die aktuellen Werte für alle Auftragsarten haben wir im Beitrag zu den EU-Schwellenwerten 2026 zusammengestellt. Fast alle Landschaftsbau-Aufträge liegen darunter und laufen national nach VOB/A Abschnitt 1. Bis zu welchem Auftragswert eine beschränkte Ausschreibung oder freihändige Vergabe zulässig ist, legen die Bundesländer fest. Viele haben diese Wertgrenzen zuletzt angehoben, deshalb lohnt der Blick in die Regel Ihres Landes.

Oberhalb der Schwelle greift das europäische Vergaberecht: Die §§ 97 ff. GWB legen die Grundsätze fest – Wettbewerb, Transparenz, Gleichbehandlung und Wirtschaftlichkeit –, für Bauaufträge gilt Abschnitt 2 der VOB/A (VOB/A-EU). Für die meisten Betriebe ist VOB/A Abschnitt 1 der Alltag. Welche Zuschlagskriterien die Vergabestelle ansetzt, steht in jeder Bekanntmachung. Sie entscheiden, ob reiner Preiswettbewerb herrscht oder auch Qualität und Konzept zählen.

Vier Formfehler, an denen GaLaBau-Angebote scheitern

Der häufigste Grund für einen Ausschluss ist nicht ein zu teures Angebot, sondern ein formaler Fehler. Vier Stolperstellen tauchen im Landschaftsbau immer wieder auf.

1. Eignungsnachweise fehlen oder sind veraltet

Verlangt werden typischerweise Referenzen vergleichbarer Projekte, Umsatzangaben, Personal und technische Ausstattung, alternativ ein Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (PQ-VOB). Ob und wie die Vergabestelle fehlende Unterlagen nachfordert, regelt § 16a VOB/A. Sie kann die Nachforderung in den Vergabeunterlagen aber auch ausschließen. Was bei einer Nachforderung in der Ausschreibung gilt, sollten Sie kennen, statt darauf zu hoffen.

2. Das Leistungsverzeichnis ist lückenhaft

Ein LV für einen Schulhof- oder Parkumbau umfasst oft mehrere Dutzend bis über hundert Positionen: vom Oberbodenabtrag über Pflanzgruben und Pflasterarbeiten bis zur Fertigstellungspflege. Fehlen Preise, ist das Angebot in der Regel auszuschließen. Nur für unwesentliche Einzelpositionen lässt § 16a VOB/A eine Ausnahme zu. Wie Sie ein Leistungsverzeichnis sauber ausfüllen, zeigt unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung.

3. Nachunternehmer-Erklärungen fehlen

Gerade bei größeren Losen will die Vergabestelle wissen, welche Leistungen an Nachunternehmer gehen, etwa Spielgeräte, Bewässerungstechnik oder Spezialpflanzungen. Fehlt die geforderte Erklärung oder die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, wird das Angebot angreifbar.

4. Fristen und Formblätter

Angebotsfrist, Bindefrist und geforderte Formblätter, bei Vergaben nach dem Vergabehandbuch des Bundes etwa das Angebotsschreiben (Formblatt 213) und die Preisermittlungsblätter (221 bis 223): Ein verspätet eingegangenes Angebot wird nicht gewertet, und das lässt sich nicht nachträglich heilen.

Bevor Sie all diese Felder befüllen, lohnt die Go/No-Go-Bewertung der Ausschreibung: Passt das Projekt zu Ihren Referenzen, Kolonnen und Pflanzzeiten? Ein sauberes Bid/No-Bid spart mehr Zeit als jedes Tempo beim Ausfüllen.

Praxis-Check

Steckt einer dieser Formfehler in Ihrer aktuellen Ausschreibung?

Bevor Sie die nächste Landschaftsbau-Ausschreibung abgeben, lohnt ein zweiter Blick von außen. Wir gehen eine laufende Ausschreibung mit Ihnen durch und zeigen Ihnen:

✓welche Eignungsnachweise und Formblätter verlangt sind
✓welche LV-Positionen und Pflichtfelder noch offen sind
✓wo die Unterlagen Raum für Bieterfragen lassen

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Bieterfragen bei der Ausschreibung im Landschaftsbau gezielt einsetzen

Bieterfragen sind das am meisten unterschätzte Werkzeug im Vergabeverfahren. Jeder Bieter darf während der Angebotsphase Fragen an die Vergabestelle stellen, und die Antworten gehen an alle Bieter. Richtig eingesetzt, decken Sie damit unklare, überzogene oder auf einen Anbieter zugeschnittene Anforderungen auf.

Typische Ansatzpunkte im Landschaftsbau:

✓Pflanzqualitäten oder Herkünfte, die faktisch nur ein Lieferant liefern kann
✓Referenzanforderungen, die in der Region kaum ein Betrieb erfüllt
✓Ausführungszeiträume, die die Pflanzzeit ignorieren
✓Pflegeleistungen, deren Umfang im LV nicht eindeutig beschrieben ist

Praxisbeispiel: Gehölze aus nur einer Baumschule

Verlangt das Leistungsverzeichnis Gehölze einer bestimmten Herkunft, die nur eine einzige Baumschule führt, läuft das auf eine produktbezogene Ausschreibung hinaus. Nach § 7 Abs. 2 VOB/A ist das nur in begründeten Ausnahmefällen und mit dem Zusatz „oder gleichwertig“ zulässig. Eine sachliche Frage öffnet das Verfahren wieder für den Wettbewerb:

„Werden gleichwertige Qualitäten anderer Herkunft gewertet?“

Kommt keine Anpassung, ist der Vorgang dokumentiert.

Wie Sie solche Fragen formulieren, zeigen unsere Beispiele und Vorlagen für Bieterfragen. Wie sich passende Fragen automatisch aus den Vergabeunterlagen ableiten lassen, beschreibt der Beitrag zum Generieren von Bieterfragen. Wichtig ist der Zeitpunkt: Stellen Sie Fragen früh. Rechtzeitig gestellte Fragen muss die Vergabestelle in der Regel spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist beantworten. Wer kurz vor Schluss fragt, verschenkt den Hebel.

Wie KI die Ausschreibung im Landschaftsbau beschleunigt

Die meiste Arbeit in einem Vergabeverfahren ist Wiederholung: dieselben Referenzen, dieselben Eignungsangaben, dieselben Standardtexte, jedes Mal neu aus Ordnern, alten Angeboten und E-Mails zusammengesucht. Viele Tools hören beim Finden auf und überlassen den Rest dem Betrieb. Wie KI für Ausschreibungen den gesamten Prozess abdeckt, zeigt sich in vier Schritten:

1Ausschreibungen verwalten

Alle relevanten Verfahren, Unterlagen und Fristen liegen an einem Ort, statt verteilt über Portale, Postfächer und Excel-Listen. Neue Landschaftsbau-Ausschreibungen aus mehreren Quellen landen direkt in dieser Übersicht.

2Go/No-Go bewerten

Die KI gleicht Anforderungen, Referenzen und Kapazitäten ab und zeigt früh, ob sich ein Angebot lohnt. So investieren Sie Kalkulationszeit nur in Verfahren mit realistischer Chance.

3Bieterfragen vorbereiten

Kritische oder unklare Spezifikationen werden aus den Vergabeunterlagen herausgelesen, passende Fragen an die Vergabestelle vorformuliert.

4Automatisch ausfüllen

Pflichtfelder, Eignungsangaben und Standardtexte werden aus dem eigenen Firmenwissen befüllt: aus vorhandenen Angeboten, Referenzen und technischen Unterlagen. Bei wiederkehrenden Feldern spart das 80–90 % der Zeit. Mehr dazu im Beitrag Ausschreibung ausfüllen aus dem Firmenwissen.

Entscheidend ist der Branchenbezug. Eine Ausschreibung im Landschaftsbau funktioniert anders als eine Ausschreibung im Maschinenbau oder ein Auftrag im Tief-, Kanal- und Leitungsbau: andere Normen, andere Nachweise, andere Nebenleistungen. Deshalb trainiert aiconver pro Branche eigene Modelle, statt ein generisches Sprachmodell über alles zu legen.

Kriterium Generisches Sprachmodell Branchentrainierte KI (aiconver)
Normkenntnis (DIN 18320, VOB/C) allgemein, ohne Bezug zum Verfahren auf Landschaftsbau-Positionen trainiert
Quelle der Antworten frei generiert, Risiko erfundener Angaben aus dem eigenen Firmenwissen belegt
Pflichtfelder und Formblätter kein Verfahrensbezug erkennt geforderte Nachweise und Formblätter
Bieterfragen keine eigene Logik leitet kritische Fragen aus den Unterlagen ab
Datenhaltung je nach Anbieter, oft außerhalb der EU deutsche Infrastruktur, DSGVO-konform

Wie wir mit Datenschutz bei KI-Software umgehen, ist transparent dokumentiert. Was die Automatisierung für Ihren Betrieb an Aufwand spart, können Sie im Einsparungs-Rechner durchrechnen.

Häufige Fragen zur Ausschreibung im Landschaftsbau

Welche Vergabeordnung gilt für eine Ausschreibung im Landschaftsbau?

Landschaftsbauarbeiten sind Bauleistungen und werden nach der VOB vergeben. Unterhalb des EU-Schwellenwerts gilt VOB/A Abschnitt 1, oberhalb die VOB/A-EU in Verbindung mit §§ 97 ff. GWB und der VgV. Technisch maßgeblich sind DIN 18299, DIN 18320 und die vegetationstechnischen Normen DIN 18915 bis 18920. Reine Grünflächenpflege ohne Bauleistung wird häufig als Dienstleistung nach UVgO vergeben.

Ab welchem Auftragswert wird ein Landschaftsbau-Auftrag EU-weit ausgeschrieben?

Seit dem 1. Januar 2026 liegt der EU-Schwellenwert für Bauleistungen bei 5.404.000 Euro netto. Darunter wird national nach VOB/A Abschnitt 1 vergeben. Die meisten Aufträge im Garten- und Landschaftsbau liegen deutlich unter dieser Grenze.

Wo finde ich öffentliche Ausschreibungen im Landschaftsbau?

Kommunen, Länder und der Bund veröffentlichen ihre Verfahren auf unterschiedlichen Vergabeplattformen und eVergabe-Portalen, EU-weite Verfahren zusätzlich im Amtsblatt der EU (TED). Weil die Quellen verstreut sind, lohnt eine Lösung, die Ausschreibungen aus mehreren Quellen bündelt.

Welche Nachweise brauche ich für eine GaLaBau-Ausschreibung?

In der Regel Eignungsnachweise wie Referenzen vergleichbarer Projekte, Umsatz, Personal und Geräte, eine Präqualifikation (PQ-VOB) oder Einzelnachweise, Erklärungen zu Nachunternehmern und die geforderten Formblätter. Was genau verlangt wird, steht in der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen.

Lohnt sich KI beim Ausfüllen von Landschaftsbau-Ausschreibungen?

Ja, wenn ein Betrieb regelmäßig anbietet. Wiederkehrende Pflichtfelder, Eignungsangaben und Standardtexte lassen sich aus dem eigenen Firmenwissen befüllen. Das spart 80–90 % der Zeit beim Ausfüllen dieser Felder und reduziert Formfehler, die sonst zum Ausschluss führen.

Fazit: Ausschreibungen im Landschaftsbau gewinnen

Öffentliche Auftraggeber stehen inzwischen für mehr als jeden fünften Euro im GaLaBau, rund 2,36 Mrd. Euro im Jahr. Gewonnen werden diese Aufträge nicht mit dem niedrigsten Preis allein, sondern mit einem sauberen Prozess: das richtige Verfahren erkennen, VOB/A und DIN 18320 beherrschen, alle Nachweise und LV-Positionen vollständig liefern und Bieterfragen als Hebel nutzen. Wer die wiederkehrende Arbeit automatisiert, bewirbt sich auf mehr Verfahren mit weniger Aufwand und verliert die nächste Ausschreibung im Landschaftsbau seltener an Formalien.

Nächster Schritt

Sie haben gerade eine Landschaftsbau-Ausschreibung auf dem Tisch?

Dann nutzen Sie sie als Testfall: Wir prüfen gemeinsam, ob das Verfahren zu Ihrem Betrieb passt, welche Nachweise bis zur Abgabe fehlen und welche Fragen Sie der Vergabestelle noch stellen sollten.

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